FAQ

Gute Fragen. Ehrliche Antworten.

So, wie Tresito auch mit deinen Dokumenten umgeht. Deine Frage fehlt? Schreib uns.

Was kostet Tresito?
Die Beta ist kostenlos. Danach kostet Tresito 9,99 € im Monat oder 89,99 € im Jahr — monatlich kündbar, ohne versteckte Kosten. Es gibt außerdem einen dauerhaft kostenlosen Plan mit 15 Dokumenten pro Monat. Alle Details auf der Preise-Seite.
Liest eine KI meine Dokumente? Wo läuft die?
Ja — genau das ist die Hilfe: Die KI erkennt Dokumenttyp, Fristen und erstellt Kurzfassungen. Sie läuft auf eigener bzw. europäischer Infrastruktur; in der Beta teilweise über einen externen API-Dienst mit vertraglichem Speicher- und Verwertungsverbot (siehe Sicherheit). Jede KI-Funktion hat einen eigenen Aus-Schalter.
Wie sicher sind meine Dokumente wirklich?
Jedes Dokument wird mit einem eigenen Schlüssel verschlüsselt (XChaCha20-Poly1305), abgeleitet aus deinem Passwort. Der Tresor und das Arbeitsgedächtnis des Assistenten sind zwei getrennte Zonen — den Zugriff des Assistenten kannst du jederzeit mit einem Klick widerrufen.
Was passiert, wenn ich mein Passwort vergesse?
Beim Einrichten bekommst du einen Wiederherstellungs-Code — bewahre ihn gut auf. Mit ihm setzt du dein Passwort zurück. Ohne Passwort und ohne Code können auch wir deine Dokumente nicht entschlüsseln; das ist der Preis echter Verschlüsselung, und wir sagen es lieber vorher.
Brauche ich eine App?
Nein. Tresito läuft im Browser — auch das Scannen mit dem Handy funktioniert ohne App-Installation: QR-Code auf dem Bildschirm scannen, losfotografieren. Eine native App ist in Planung und kommt nach dem Web-Start.
Kann ich Dokumente per E-Mail hineinschicken?
Ja. Du bekommst eine persönliche Adresse wie dein-name@tresito.de. Rechnungen leitest du einfach weiter — nur von dir erlaubte Absender landen direkt im Tresor, alles andere wartet in einer Quarantäne auf dein Okay.
Landen meine Fristen in meinem Kalender?
Ja — per privatem Kalender-Abo (ICS-Feed) in Apple-, Google- oder jedem anderen Kalender. Eine direkte Google-Kalender-Anbindung ist in Arbeit.
Welche Dokumente versteht Tresito?
PDFs und Fotos (auch mehrseitig) — vom Handy gescannt, hochgeladen oder per E-Mail geschickt. Tresito ist für private Post gebaut: Rechnungen, Bescheide, Verträge, Versicherungen, Mahnungen, Arztbriefe und alles, was sonst in der Schublade landet.
Was passiert, wenn ich kündige?
Du exportierst alles mit einem Klick — Original-Dateien plus Metadaten in offenen Formaten, als verschlüsseltes Archiv. Danach werden deine Daten auf Wunsch vollständig gelöscht, einschließlich der Backups. Kein Lock-in, versprochen.
Ist das DSGVO-konform?
Ja — und zwar nicht als Fußnote: Server in Deutschland, Verschlüsselung pro Dokument, Export- und Löschrechte eingebaut, keine Werbe-Tracker. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Wann geht's los?
Die geschlossene Beta startet in Kürze — Einladungen gehen der Reihe nach an die Warteliste. Trag dich ein, und du bist ganz vorn dabei.

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